Treibende Rhythmen, berückende Pop-Momente und hinreißende Refrains, präsentiert mit einer umwerfenden Bühnenshow. Verschlagene Songstrukturen, die sich nicht sperren, aber ihr Geheimnis auch nicht leichtfertig preisgeben. Raffiniert verspielte Cleverness im Umgang mit der Tradition. So würden The Kinks klingen, wenn sie die Songs von The Talking Heads spielten.
Gegründet 2005 in der Besetzung: Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Bass, Orgel, Percussion – präsentierten THE DOTS ihre songwriting-orientierte Musik bisher auf zahlreichen Bühnen der Republik, unter anderem als Support von Bands wie We Are Scientists und Sebastien Grainger (Death from Above 1979)
2009 wurden THE DOTS als Talents der Volkwagen Soundfoundation unter der Patenschaft von Polarkreis 18 gefördert und erhielten die begehrte Künstlerförderungder Universität Dresden.
Diskografie:
- 2008 – 5-Track-EP “Fake Modern Love Songs”
- 2007 – LP “Fashion For The Dressed And Naked”
- 2006 – Debüt-EP “Introducing The Dots”
Der Gitarrist und Songschreiber der Band, Dr. Valentine, veröffentlicht in regelmässigen Abständen Songs mit seinem Soloprojekt Dr. Valentine and his Heartache Band u.a. für die Filmmusik zu “Rien A Moitie” (2008), einem Kurzfilm von Erik Lemke.
The Dots sind:
- Art Hustle – Gesang
- Dr. Valentine – Gitarre, Gesang
- C. Moe Blitzschutz – Bass, Gesang
- Marcel Schrenk – Orgel, Gesang
- Nils A. Antiknock – Schlagzeug
Das sagen andere:
“Fünfmal fein komponierter Indierock rund ums Lieben und Veralbertwerden.”
(Sächsische Zeitung zur EP “Fake Modern Love Songs”, 23.05.09)
“Die orgeldominierten Dancefloorfiller von THE DOTS klingen sehr authentisch und sind vor allem: charmant.”
(Ox Fanzine)
“60ties lastiger Brit-Sound, im Lexikon auch unter Pretty Things, Small Faces and-what-have-you zu finden. Muss man nicht mal im Swinging London geboren sein, die richtige Plattensammlung der Eltern in der Heimat Dresden erfüllt offenbar den gleichen Effekt. “
(intro.de)
“The Dots reißen sich mit neuen Songs wie It doesn t matter oder Devil into Pope keineswegs die eigenen Wurzeln aus, aber finden für ihre pfiffigen Retro-Anleihen mit sicherem Gespür einen direkten Weg in zeitgemäße Popgewänder.”
(Dresdner Neueste Nachrichten, 19.02.09)
“Beste Band 2009 – The Dots”
(CAZ – Die Campus-Zeitung)
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Video: Schnittweise | Fotos: Juliane Meyer, Paulchen Panther, Simon Köppel | Kontaktiere uns! | Musikhören | Media-Presse-Daten


















